Dritte Niederlage in Folge

 

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Der ASK Case IH Steyr St. Valentin verliert sein drittes Spiel in Folge. Diesmal hat man in der STEYR Arena St. Valentin gegen Union Edelweiß das schlechtere ...

 

... Ende für sich. Mit 1:5 kommt die Gschnaidtner Elf unter die Räder. Vor allem das Verhalten bei Standardsituationen wird den Werkskickern zum Verhängnis.

Das Unheil nimmt bereits nach zehn Spielminuten seinen Lauf. Nach einem Foulfreistoß aus halblinker Position, kommt der Linzer Innenverteidiger Ivica Jurinovic vor den ASK Akteuren an den Ball und bringt die Union Edelweiß früh in Führung. Die Heimischen finden nur schwer in die Gänge. Mehr als Halbchancen kann man in Durchgang eins nicht verbuchen. Besser machen es da schon die Gäste.

Abermals aus einer Standardsituation, abermals von der linken Seite, ist es diesmal Thomas Winkler vorbehalten nach einem Eckstoß auf 2:0 für das Team von Trainer Christian Stumpf zu stellen. Vor dem Seitenwechsel hält Wolfgang Haunschmid noch mit einer Glanztat seine Vereinsfarben im eins gegen eins gegen Marius Bogdan im Spiel.

Nach dem Seitenwechsel hat der ASK seine beste Phase in diesem Meisterschaftsduell. Sebastian Gschnaidtner verkürzt in Minute 53 auf 1:2 aus Sicht des Gastgebers. Daniel Guselbauer und Edvin Orascanin haben es am Fuß bzw. Kopf, die Partie zu kippen. Doch der Schlussmann von Edelweiß Linz, Klaus Schützeneder, hält mit Glanztaten den knappen Vorsprung seiner Equipe fest.

Ein "Tausendguldenschuss" bringt danach die Gäste aus Linz endgültig auf die Siegerstraße. Adilaid Dizdarevic nimmt sich ein Herz und zieht aus 25 Metern ab. Via Lattenpendler schlägt der Ball unhaltbar für ASK Schlussmann Haunschmid zum 3:1 ein. Beim ASK ist die Moral gebrochen, Edelweiß legt noch zwei Treffer nach und gewinnt am Ende zwar verdient diese LT1 OÖ Liga Begegnung.

Die Niederlage fällt in Summe zwar zu hoch aus. Das bei einzelnen Akteuren der Frustfaktor ob der mauen Leistungen der letzten Wochen sehr hoch ist, zeigt der Ausschluss von Schlussmann Wolfgang Haunschmid. Nach dem Ballwegschlagen beim Gegentreffer zum 5:1 reklamiert er so heftig, dass dem Unparteiischen nichts anderes übrig bleibt, als Wolfgang mit der Ampelkarte des Feldes zu verweisen. Sein Ersatzmann Miralem Residovic hält in der 89. Spielminute noch einen Foulelfmeter. 

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